Privates und Familie



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Meine Gemeinde


Methodistische Gemeinde, Neuenhain:

Gemeindezentrum EMK-Neuenhain


Und im Internet (Mitgliedsname "mibest"):

People.Jesus.de - christliches E-Mail- und Adressverzeichnis


Jesus.de - der christliche Internet-GuideSuchen:



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Abiturjahrgang







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Freunde und Bekannte

(zumindest die, welche eine Homepage besitzen)

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Meine Kinder


Das neben stehende Bild ist entstanden, als mein Sohn noch im Kindergarten war. Im Rahmen einer Rettungsaktion für die Nordseewale hat jedes Kind des Kindergartens einen kleinen Wal (DIN A 4) bemalt und ausgeschnitten. Anschließend wurden alle Wale zu einem großen zusammengefügt. Ein Foto des Bildes ging zunächst an den WWF und von dort an den (damaligen) Bundesumweltinister Jürgen Trittin. Damit wurde er ermutigt sich auf der Nordseekonferenz für den Schutz der Nordseewale einzusetzen. (Hat er dann auch getan! ;-)) Walbild



Lieblingswerke meines Sohnes:
spaceshut
baustelle


Best of meiner Tochter:
kommen noch ...


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Meine Frau




Bekommt ihre eigene HP, sobald ich diese fertig habe.




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Mein Lebenslauf


best_q87 Im zarten Alter von wenigen Tagen wurde ich katholisch getauft. Die weitere Entwicklung war begleitet von regelmäßigen Gottesdienstbesuchen Kommunionunterricht und Firmung. Die Inhalte des Kommunionunterrichtes durch den Pfarrer waren geprägt durch unterstreichen von Sätzen in einem Buch (dabei kam es wesentlich auf die richtige Farbe an und dass man mit dem Lineal unterstrich!). An Inhalte kann ich mich nicht mehr erinnern!
Schade, dass der Pfarrer keine Familie und Kinder haben durfte, dann hätte er die Chance gehabt den Unterricht kindgerechter zu gestalten.

Nach einer gewissen Durststrecke in der Pubertät ist mir die Gemeinschaft in einer kath. Jugendgruppe und dann im Bibelkreis der Schule wichtig geworden. Der Schulkreis war in Angliederung an die Jungen Christen Eschborn (unter dem Dach der evangelischen Kirche)und führte auch zum Kontakt mit den dortigen Christen. Hier habe ich mich dann für ein Leben mit Christus entschieden.

Selbstverständlich (für mich) habe ich sowohl an katholischen wie an evangelischen Kirchentagen, Veranstaltungen und Gottesdiensten teilgenommen. Der evangelische Bibelkreis, an dem ich regelmäßig jede Woche teilnahm, fand grundsätzlich zu Hause bei einem der Teilnehmenden statt. Dabei hatte sich zwar immer jemand für das Thema des Abends vorbereitet, aber selbst wenn diese Vorbereitung durch einen evangelischen Pfarrer stattgefunden hatte, so war das Verhältnis auch zu diesem immer das zu einem "primus inter pares". Niemals habe ich erlebt, was bei katholischen Bibelstunden passierte: Der katholische Pfarrer dominiert grundsätzlich die gesammte Runde. Es zählte nur das was er zum Bibeltext zu sagen hatte. Das ist allerdings noch nicht einmal alleine die "Schuld" des Pfarrers. Vielmehr waren immer auch Gemeindemitglieder der offensichtlichen Auffassung, dass der Pfarrer die einzig qualifizierte Person zum Thema Bibel ist. Sicher ist dies historisch begründet und liegt in der Jahrhunderte lang gewachsenen Auffassung in der katholischen Kirche, dass die Bibel nur von Priestern und nicht von den Gemeindemitgliedern auszulegen sei, da diesen die Kenntnis fehle. Dies entspricht nicht dem, was ich unter einer geschwisterlichen Kirche verstehe. Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass einerseits auch viele Nicht-Priester eine tiefe Kenntnis der Heiligen Schrift haben, und dass katholische Pfarrer in vielen Dingen des täglichen Lebens (Z.B. Zusammenleben in einer Partnerschaft) keine oder nur theorische Kenntnisse (aus der Beichte) haben (dürfen).

Nach vielen guten Jahren mit regelmäßigem Bibelkreisbesuch ließ der Schwung in meinem Glaubensleben mit Beginn meines Studiums nach. Irgendwann wurden die Besuche im Hauskreis seltener und hörten dann auf, zumal der Hauskreis auseinanderfiel (Umzug eines Paares, Scheidung eines anderen Ehepaares :-( ). Es wurde still um mein Glaubensleben.

Allerdings war es mir dennoch ein Bedürfnis an der Erneuerung der katholischen Kirche mitzuarbeiten (Oder zumindest die Chance nicht zu verpassen in diese Richtung mitzutun.). Zunächst arbeitete ich in der "Initiative Christenrechte in der (katholischen) Kirche" und der Initiative Kirche von unten mit, bis 1995 das Kirchenvolksbegehren in der katholischen Kirche stattfand. Die Forderungen lauteten:
1. Aufbau einer geschwisterlichen Kirche
2. Volle Gleichberechtigung der Frauen.
3. Freie Wahl zwischen zölibatärer und nicht-zölibatärer Lebensform
4. Positive Bewertung der Sexualität als wichtigen Bestandteil des von Gott geschaffenen und bejahten Menschen.
5. Frohbotschaft statt Drohbotschaft.
In vielen Gesprächen, die ich in dieser Zeit als Kontaktperson für das Bistum Limburg führte, kam die Ökumene als ein weiteres dringendes Anliegen dazu. Geblieben ist die Initiative Wir-sind-Kirche, deren Aktionen ich wohlwollend aber eher passiv weiterverfolge.

Ein Erlebnis in der "Christmette" lies dann das wieder erwachende Interesse für die Teilnahme am Gottesdienst schlagartig ersterben: Zum Gottesdienst hatte ich meinen wenige Monate alten Sohn im Kinderwagen mitgebracht. Da kein Platz direkt am Gang mehr frei war (weshalb ich nicht eine halbe Stunde, sondern erst 15 Minuten vor Gottesdienstbeginn eintreffen konnte, brauche ich allen Eltern nicht zu erklären), bat ich einen am Rande sitzenden Gottesdienstteilnehmer darum, um 1 oder 2 Plätze nach innen zu rücken, damit ich neben dem Kinderwagen -und damit neben meinem Kind- bleiben kann. Diese Bitte wurde mir vehement abgeschlagen. Daraufhin verließ ich die Kirche noch vor Beginn des Gottedienstes und verlor auch für die nächsten Monate und Jahre das Bedürfnis in dieser Gemeinschaft Gottesdienst zu feiern.

Erst mein Umzug an meinen jetzigen Wohnort führte mich durch einen "Zufall" (ich würde es eher als göttliche Führung bezeichnen!) wieder in eine christliche Gemeinde, meine jetzige Heimatgemeinde:

Gemeindezentrum EMK-Neuenhain Der umständlichen Route des Stadtbusses habe ich es zu verdanken, daß ich an dem Gebäude der methodistischen Kirche vorbeigefahren wurde. Die Entstehung des Gebäudes hatte ich vor 25 Jahren auf meinem damaligen Schulweg mit Interesse verfolgt. Damals hatte ich aber nicht den Mut gefaßt einfach mal über die Schwelle zu treten. Nach zahlreichen Vorbeifahrten schaffte ich es jetzt aber doch zumindest auf den Aushang vor dem Gemeindezentrum zu schauen.Die dortige Einladung zum Bibelgespräch sprach mich an, und so ging ich einfach hin. Da ich dann an "meinem ersten Abend" in der Gemeinde als Fremder so freundlich aufgenommen wurde, wie man nur aufgenommen werden kann, war ich sofort begeistert. Sehr schnell war ich auf einen ersten Ausflug eingeladen worden, und hatte innerhalb kürzester Zeit so viele freundliche und liebe Menschen kennengelernt, dass ich mich angenommen und aufgenommen fühlen konnte. Dass Gott im Mittelpunkt der Gemeinde steht habe ich genauso schnell begriffen.
Und so bin ich noch heute dort und habe inzwischen auch die methodistische Kirche schätzen gelernt. Hier sind aus meiner Sicht die 5 Forderungen des Kirchenvolksbegehrens vollständig in der Weise erfüllt, wie ich mir das immer gewünscht habe. Darüber hinaus bin ich -auch als (Noch-)mitglied der katholischen Kirche voll akzeptiert und integriert. Das hört nicht einmal beim Verständnis des Abendmales auf, zu dem ausdrücklich auch Christen anderer Konfessionen eingeladen sind.
Darüber hinaus bin ich in der Gemeinde aktiv in folgender Richtung:

Inzwischen ist das Engagement in der Gemeinde zusätzlich in eine Mitgliedschaft übergegangen. :)

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Zuletzt aktualisiert am 26.04.2014